Franz Hardy

Dr. theol. Franz Theodor Hardy, SJ

Geb. in Mainz

Religionszugehörigkeit: Römisch-Katholisch

GND: 1319591205

Akademische Laufbahn

  • -1709, Studium, Universität Mainz (1477-1798)
  • 1709, Baccalaureus Philosophiae (bac. phil.), Universität Mainz (1477-1798), Artistenfakultät
  • 1710, Magister philosophiae (mag. phil.), Universität Mainz (1477-1798), Artistenfakultät
  • 1726, Professor, Universität Würzburg, für Logik
  • 1728, Professor, Universität Würzburg, für Physik
  • ab November 1735, Fulda, für Theologie
  • 03.11.1739, Promotion, Universität Mainz (1477-1798), Theologische Fakultät, zum Baccalaureus bibl. et form. unter Anselm Franz von Bentzel
  • 04.11.1739, Promotion, Universität Mainz (1477-1798), Theologische Fakultät, zum Dr. theol. unter M. Ludwig

Biographisches

  • 07.07.1710, Eintritt in einen geistlichen Orden, Societas Jesu (SJ), Mainz

Quellen

  • Liber secundus actorum facultatis theologicae 1703-1797, Stadtarchiv Mainz, Best. 18/141
  • Rationarium der philosophischen Fakultät, Stadtarchiv Mainz, Best. 18/170

Veröffentlichungen über Franz Hardy (Auswahl)

Benzing, Josef, Verzeichnis der Professoren der alten Universität Mainz, Mainz, 1986.
Merkle, Sebastian, Die Matrikel der Universität Würzburg, München und Leipzig, (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte, Bd. 4), 1922.
Reindl, Maria, Lehre und Forschung in Mathematik und Naturwissenschaften insbesondere Astronomie, an der Universität Würzburg von der Gründung bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg, (1966).
Zitierhinweis

Franz Hardy, in: Verzeichnis der Professorinnen und Professoren der Universität Mainz. URI: http://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/id/bfd02dc5-9b79-48ee-9ba5-7a9f5a54ea9b. (Zugriff am 23.02.2024)

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